Pichlhof

Pichlalm

Pichlalm

Unsere Alm, die Pichlalm, liegt ca 8 km vom Pichlhof entfernt im Gemeindegebiet von Dienten am Hochkönig auf ca 1435 m Seehöhe, im Hintergrund das wunderschöne Bergpanorama vom ersten Lauskopf über das Hochkönigmassiv bis zur Taghaube. Man kann die Pichlalm auf Google Maps finden. Die Alm erreicht man vom Pichlhof aus durch eine dreistündige Wanderung oder vom Filzensattel aus durch eine halbe Stunde Gehweg (gutes Schuhwerk empfohlen!). Der Filzensattel ist, wie viele andere Startpunkte für Wanderungen, bequem mit dem Auto (Parkplatz vorhanden) oder mit dem Wanderbus erreichbar. Eine Haltestelle des Busses befindet sich direkt vor der Zufahrt zum Pichlhof. Auf unserer Alm weiden ab Ende Mai bis September ca. 22 Milchkühe, 36 Stück Jungvieh, 3 Haflingerpferde und ca. 50 Schafe.

Brettljause

Während die Tiere auf der Alm sind, wird die Hütte als Almausschank bewirtschaftet. Unsere Gäste werden mit einer zünftigen Pichlalm Brettljause, Speckbrot, Käsebrot und vielem mehr verwöhnt. Brot, Speck und Frischkäse werden am Pichlhof in Hinterthal (Biohof) hergestellt. Das Fleisch für die Wurst stammt aus eigener Produktion. Käse beziehen wir von bäuerlichen Partnerbetrieben und der Pinzgauer Molkerei in Maishofen.

Schaukelgerüst

Neben der Almhütte befindet sich ein Spielplatz mit Schaukel und Rutsche für unsere kleinen Gäste. Interessierte können beim Melken gerne zuschauen. Wenn das Wetter einmal nicht ganz so schön sein sollte, gibt es eine gemütliche und warme Stube in der Alm.

Murmeltier

Da auf der Alm seit den Siebzigerjahren eine Murmeltierkolonie ihr Zuhause hat, stehen die Chancen nicht schlecht eines der scheuen Tiere zu sehen. Ihre schrillen Pfiffe sind auf der Alm gut zu hören.

Blick auf Lausköpfe

Ein beliebtes Wanderziel mit Gipfelerlebnis sind die Lausköpfe. Diese liegen auf einer Seehöhe von ca. 2.168m. Die Lausköpfe sind mit einer 2-stündigen Wanderung von der Pichlalm aus zu erreichen. Am Gipfel kann man das wunderschöne Bergpanorama mit dem Steinernen Meer und dem Hochkönigmassiv genießen.

Geschichte

Bau der Almhütte

1963 wurde unsere Alm durch einen Weg erschlossen, bis dahin war unsere Alm nur zu Fuß und mit Pferdefuhrwerk erreichbar. Mit dem Bau unserer Hütte wurde 1966 begonnen. Der Betonschotter wurde dem in der Nähe es Bauplatzes befindlichen Sandbaches entnommen, mit dem Traktor zur Baustelle geschafft und mittels einer Mischmaschine, die von einem Dieselmotor angetrieben wurde, zu Beton verarbeitet. Das Holz für die Alm wurde vom Wald oberhalb der alten Hütte entnommen, mit dem neuen Traktor zum Bauplatz geschleppt und mit einer Wandersäge zu Bauholz und Brettern geschnitten.

Kind beim Buttermachen

Josef Rainer bei der Herstellung von Butter im Jahr 1963.

Galerie

Speckbrot auf Brett
Suppe in Suppentasse
Kühe vor Almhütte
Salzburger Almlandschaft
Nebel über Berglandschaft
Salzburger Berglandschaft
Regenbogen über Berglandschaft
Kasbrot auf Brett